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Elternbrief vom Januar/Februar 2012

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Elternbrief vom Juni/Juli 2011

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Elternbrief vom April/Mai 2011

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Elternbrief vom Februar/März 2011

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Hallen-Flohmarkt am Samstag, den 06. März 2010 nach oben

Schulrat-Habermalz-Schule veranstaltet einen Hallen-Flohmarkt

in Alfeld/Leine
Kalandstr.19 im Forum
Samstag, 06. März 2010
11.00 20.00 Uhr

Mitmachen kann jeder, ob Groß oder Klein.

Kosten für die Standbetreiber: 5 € pro Stand-Meter
Der Erlös aus den Standmieten geht als Spende an Kinder unserer Partnerschule in Pokaljubitschi (Tschernobyl-Gebiet).

Informationen und Anmeldung bei : Bernd Beutler, Tel. 0160-6585534 bernd.beutler@htp-tel.de

Zum Hintergrund:

Seit März 2006 besteht ein intensiver Kontakt zur Dorfschule in Pokaljubitschi, die wir im Rahmen unserer schulischen Möglichkeiten materiell und ideell unterstützen. Die Ausstattung der Schule in Weißrussland ist sehr einfach, sie ist mit hiesigen Verhältnissen keineswegs vergleichbar. Die gegenseitigen Besuche von Lehrerinnen und Lehrern bestätigen die schwierigen Bedingungen, unter denen dort das Lernen stattfindet. Selbst Kreide, Bleistifte und Buntstifte fehlen häufig, die Tafeln in den Klassenräumen sind kaum mehr nutzbar. Die Schüler als auch Lehrer/innen in Pokaljubitschi sind jedoch engagiert und motiviert ihre Situation zu verbessern.

Neben der Unterstützung durch die Schulrat-Habermalz-Schule haben auch gleichzeitig mehrere private Initiativen von Schülern, Eltern und Lehrern unserer Schule für konkrete Hilfe gesorgt. Pakete mit Schulartikeln, Kleidung und mancher Süßigkeit werden regelmäßig an bedürftige Kinder und deren Familien geschickt. Ebenfalls war es auch möglich, dass im September 2007 eine zwölfköpfige Schüler-Gruppe aus Pokaljubitschi uns in Alfeld besuchte.

Doppelkopfturnier finanziert Weihnachtspakete für Tschernobylkinder nach oben

Vom Erlös eines Preisdoppelkopfturniers packten Schüler der Schulrat-Habermalz-Schule Alfeld Weihnachtspakete für Schüler ihrer Partnerschule in Weißrussland

Durch Spiel und Spaß beim Doppelkopfabend kam ein Betrag von 430 € zusammen. Von diesem Geld wurden Lebensmittel, Süßigkeiten, Schulartikel und Kleidung gekauft, um Weihnachtspakete für die Schulkinder der Partnerschule in Pokaljubitschi zu füllen.


Schüler verstauen die Weihnachtspakete, anschließend werden sie zur Sammelstelle nach Hönze gebracht. Neben der deutschen fehlt freilich die weißrussische Flagge nicht.

Schaukästen hinter den Doppelkopfspielern beinhalten zahlreiche Geschenke und Andenken aus Pokaljubitschi. Diese kleine Ausstellung in der Pausenhalle ist für Schüler, Eltern und Besucher ein gern gesehener Blickfang.

Hallen-Flohmarkt am 21. März 2009 nach oben

Schulrat-Habermalz-Schule veranstaltet einen Hallen-Flohmarkt

in Alfeld/Leine
Forum Kalandstr.19
Samstag 21.März 2009
10.00 - 18.00 Uhr

Mitmachen kann jeder, ob Groß oder Klein!

(Pro Stand-Meter 5.00 Euro Spende)
Erlös geht an die Kinder der Partnerschule in Pokaljubitschi (Tschernobyl Gebiet)

Informationen und Anmeldung bei : Bernd Beutler, Tel. 0160-6585534 oder E-Mail bernd.beutler@htp-tel.de

Von der Arktis zur Antarktis nach oben

November 2008

Prof. Dr. Dr. Christoph Rohleder war zum zweiten Male Gast der Schulrat-Habermalz-Schule und begeisterte mit seinem Vortrag "Von der Arktis zur Antarktis" die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5 bis 10.

Diese ungewöhnliche Reise mit dem Fahrrad beginnt im hohen Norden, etwa 1.300 km vor dem geographischen Nordpol auf einem Atomeisbrecher, in einer Welt bizarrer Gletscher und wilder Eisbären.

Von hier aus heißt es für den radelnden Professor nur noch Richtung Süden. über Spitzbergen geht es zum Nordkap, von wo aus der Abenteurer zunächst Skandinavien durch radelt, um anschließend durch Osteuropa über den Geburtsort von "Dracula" in Rumänien bis nach Bulgarien zu radeln. Am Schwarzen Meer angelangt passierte er den Bosporus nach Asien, wo ihn skurrile Landschaften wie Kappadokien in der Türkei, endlose Steinwüsten in Syrien und ein "Abtauchen in 1001 Nacht" in Jordanien erwarten.

Im Anschluss an diese orientalische Exotik kommt er nach Ägypten, welches den Anfang der Afrika-Etappe darstellt, auf der er zunächst die Ostküste entlang radelt. In Äthiopien lernt er die Nomadenvölker der Wüste kennen, die Mussi und die Hama, die er teilweise nur mit Kalaschnikow bewaffneten Bodyguards erreichen kann, aus Sicherheitsgründen.

Nachdem er alleine den Mt. Kenya und den Kilimandscharo bestiegen hat, besucht er zudem die "Gorillas im Nebel" in Uganda. In Tanzania, Malawi, Zambia und Zimbabwe gelingt ihm ein Abtauchen in das ursprüngliche Afrika. In Botswana streift er mit den Buschmännern durch die Kalahari und lernt deren aussterbende Kultur kennen. Nach endlosen Schotterpisten erreicht er Südafrika. Den krönenden Abschluss der Reise stellt die anschließende Schiffsreise in die Antarktis dar.

Der "Abenteurer Rohleder" durchquerte auf dieser 20.000 km langen Reise alleine vier (4) Kontinente und 26 Länder, bestieg die beiden höchsten Berge auf dem Weg, erfuhr die unterschiedlichsten Lebensbedingungen und Kulturen und informiert begeistert seine ZuhörerInnen. Besser kann Geographieunterricht nicht sein!

"Kommen Sie, Herr Professor, bald wieder !"


gez. Apel, Rektor

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Reisebericht aus Weißrussland (Belarus) nach oben

Von B. Beutler und Fr.-W. Wolze

Teil I

In den Osterferien 2008 besuchten wir unsere Partnerschule in Pokaljubitschi. Der Ort liegt etwa 15 km entfernt von Gomel. Die Region Gomel ist von der Tschernobylkatastrophe (1986) stark betroffen. Seit unserem Besuch vor zwei Jahren unterstützen Schüler, Eltern und Lehrer der Schulrat-Habermalz-Schule in vielfältiger Weise die Schüler in dem Dorf Pokaljubitschi.

Ein herzlicher Empfang wurde uns in der Aula der Dorfschule bereitet. Die Schüler tanzten, sangen und musizierten für uns. Auf dem Bild (B 2) sind Herr Beutler und einige der Kinder zu sehen, die im September 2007 bei uns in Alfeld zu Gast waren.

Der Rundgang durch die Schule ermöglichte uns Einsicht in Klassenräume, den Computerraum (zehn Computer ohne Internetanschluss und lediglich mit der Standardsoftware ausgerüstet), Fachräume, Mensa, Lehrerzimmer und Verwaltung.

Die Ausstattung ist größtenteils recht einfach, z.B. ist der Hammer in den Händen von Herrn Beutler aus Moniereisen zusammengeschweißt (B 4).

(B 5) Herr Beutler stellt eine Verbindung zu Frau Topp (Lehrerin der SHS) her, denn die Schulleiterin möchte sich bei ihr persönlich für ein Geschenk bedanken.

Frau Topp hatte anlässlich eines runden Geburtstages einen stattlichen Geldbetrag für die Dorfschule in Pokaljubitschi gespendet, sodass die Schule sich eine Verstärkeranlage für Veranstaltungen in Aula oder Sporthalle anschaffen konnte.

(B 6) Übergabe der Verstärkeranlage (bestehend aus: 2 Mikrofonen, 2 Lautsprechern, 1 Verstärker und 1 Mischpult) an die Elternvertreterin in der Aula

(B 7) Im Rahmen eines Festes bedanken sich Schüler, Eltern und Lehrer für die Aufnahme der Gastkinder im September 2007 in Alfeld, für die Verstärkeranlage und die materielle Unterstützung in den vergangenen zwei Jahren.

Pubertät - ein schwieriges Thema nach oben

Schüler werden auf humorvolle Art an das Thema herangeführt

Puppen, Pickel, Pubertät - darum ging es in einem Theaterstück, das im Forum der SHS vor Schülern der 6. und 7. Klassen der Schulrat-Habermalz-Schule und der Carl-Benscheidt-Realschule aufgeführt wurde.

Zwei junge Schauspielerinnen vom Weimarer Kultur-Express schlüpften dabei in unterschiedliche Rollen, auch männliche, um das schwierige Thema "Pubertät" auf humorvolle, comedyhafte Weise darzustellen. Es ging um das Chaos im Gehirn pubertierender Jugendlicher und die Annäherung an das andere Geschlecht. In einem Puppenspiel kamen sich zwei Strümpfe auf vergnügliche Weise näher. Vicki und Luise, die beiden Hauptpersonen, unterhielten sich über ihre Erfahrungen und Wünsche und das schwierige Verhältnis zu ihren Eltern. Aber auch deren Probleme mit den Heranwachsenden kamen zur Sprache. In diesem Alter haben Jugendliche oft den ersten Kontakt zu Drogen, wobei in dem Stück auch Alkohol und Zigaretten als Suchtmittel thematisiert wurden.

Die beiden Schauspielerinnen verstanden es, mit ihrem temperamentvollen Spiel und der Jugendsprache die Zuschauer immer wieder einzubeziehen und gleichzeitig Gefühle auszudrücken und sachliche Informationen zu geben.

Im Anschluss an die Vorführung nutzten die Schüler ausgiebig die Gelegenheit, Fragen an die Schauspielerinnen zu stellen.